Beiträge von Lacuna

    Kann einer von euch damit was anfangen:
    das war hauptsächlich instrumental glaub ich oder nur zur hälfte...das war schwarz weiß, zeichentrick so...da gings irgendwie darum, dass sich sone scheiß pflanze in som gebäude ausbreitet und alle flüchten... ^^

    ich nämlich gar nicht :eher_nöö


    Aber immer doch. :) Ich bin ja gespannt, was Nana vorhat. Naja, ich schätze mal es hat etwas mit einem Piercing oder einem Tattoo zu tun. ;) Eine Frage: Hat Teddie Lucas die Nase gebrochen oder wie? Dann tut mir der Arme echt leid. Das ist sowas von schmerzhaft und blutig...*grausameerinnerunghab* : / Wiedermale eine klasse FS. :)



    Jack taumelte erschrocken nach hinten und Finn ballte die Hände zu Fäusten. "Finn, nicht!," schrie ich. Sollte ich mich da jetzt wirklich einmischen? Ich blieb auf der Bank sitzen und starrte von einem zum Anderen. "Was hat das zu bedeuten?," fragte Finn. Er bebte vor Wut. "Beruhige dich, Finn. Ich wollte es deiner Schwester sagen, wirklich. Ich wollte sie nur nicht verletzen," versuchte sich Jack zu verteidigen. Finn schüttelte nur den Kopf. "Ich habe dir vertraut...sie hat dir vertraut!," schrie er voller Wut. "Du hast keine Ahnung, wie deine Schwester ist, oder?," sagte Jack laut und Finn wurde mit einem Mal still. Was sollte ich jetzt tun?

    So, das war's. Nicht sonderlich viel, aber ein sehr wichtiger Teil. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende. :)

    Aylana: Von Hier: http://happyhh.s82.xrea.com/


    Zögerlich öffnete ich die Tür und Mike versuchte ins Haus zu gelangen. "Draußen bleiben!," zischte ich und er wich zurück. "'Tschuldige bitte...aber wieso denn?," fragte er lachend und ich schüttelte den Kopf. "Bleib einfach draußen, klar? Also, was willst du?," fragte ich genervt. "Ich hab euch vermisst," sagte er lächelnd. "Und das soll ich dir glauben?," fragte ich lachend und er nickte. "Ich meine es ernst. Und besonders dich habe ich vermisst..." Ich verdrehte die Augen und schloss die Tür.

    "Hey Juliana, habe ich etwas Falsches gedacht?" Herrgott, war der so dämlich oder tat der nur so? Ich drehte mich mit dem Rücken zur Tür und ignorierte ihn vollkommen, doch er blieb einfach vor der Tür stehen und machte auch keine Anstalten irgendwie zu verschwinden. "Hau ab!," schrie ich und er klopfte gegen die Tür. "Ach komm, lass mich doch rein, ich möchte mit dir reden," sagte er und ich schüttelte entschieden den Kopf. "Dann eben nicht..." Vorsichtig wandte ich den Kopf und sah, dass er wirklich die Treppen unserer Veranda herunterstieg. Erleichtert ging ich in mein Zimmer.

    Ich zog mich um und nahm Luisa mit nach unten. Finn und Kim saßen vor dem Fernseher. Er lächelte mich an, als ich ins Wohnzimmer kam, doch Kim würdigte mich keines Blickes. "Kommt ihr Beiden mit auf den Spielplatz? Luisa muss einfach mal wieder raus," erklärte ich und Kim wechselte einen Blick mit Finn.

    Daraufhin stand Finn auf und Kim sah ihn verständnislos an. "Ich komme mit," sagte er und ich lächelte ihn glücklich an. Kim biss sich auf die Lippe. "Schön, dann werde halt zu ihrem Schoßhündchen," zischte sie leise und ich sah sie völlig entgeistert an. "Sei einfach still, Kim," sagte Finn laut und packte mich am Arm. "Lass uns gehen," sagte er und zog mich zur Tür.

    Es war nicht weit bis zum Spielplatz, so dass wir den Weg getrost zu Fuß gehen konnten. Ich setzte Luisa in den Sand und Finn ließ sich schwerfällig auf eine der Bänke fallen, die um den Spielplatz verteilt standen. Stöhnend ließ ich mich neben ihm auf die Bank fallen. Es war nicht wirklich viel Schlaf gewesen, diese Nacht. "Tut mir leid...," sagte er leise und ich sah ihn verständnislos an. "Was tut dir leid?," fragte ich und er wandte den Kopf mir zu. "Na, das Kim so biestig ist," erwiderte er und ich musste grinsen. "Keine Sorge, sie fängt sich schon wieder," entgegnete ich und er nickte nur. "Hoffentlich...," murmelte er.

    Stillschweigend blieben wir eine ganze Weile nebeneinander sitzen, bis Finn die Stille durchbrach. "Sag mal...ist das dahinten nicht Jack?," fragte er plötzlich. "Wo?," fragte ich verwirrt, denn ich hatte ihn noch nicht entdeckt. "Na, da auf der Schaukel!" Er deutete mit seinem Zeigefinger auf eine der Schaukeln.

    Ich blinzelte kurz und kniff die Augen zusammen. Wahrhaftig, er hatte große Ähnlichkeit mit Jack. Aber anscheinend hatte er eine Frau bei sich und das Kind, dass neben Luisa saß schien ihnen zu gehören. "Das kann unmöglich Jack sein...," murmelte ich, doch Finn rief schon seinen Namen. Und wirklich: Der Mann drehte sich zu uns um und stand von der Schaukel auf.

    Er schlenderte auf uns zu und blieb schließlich vor unserer Bank stehen. "Was macht ihr denn hier?," fragte er verwirrt. Ein wenig Schweiß rann ihm von der Stirn. Anscheinend hatte Finn die Situation auch so eingeschätzt wie ich, denn seine Hände hatten sich an die Bank gekrallt. "Das möchte ich eher dich fragen!," sagte Finn laut und Jack wich einen kleinen Schritt zurück. "Hör zu, Kleiner. Es ist nicht so, wie es aussieht," stammelte Jack und Finn sprang auf.

    Ein Bild kommt noch *g*

    Richtig, hier gehört eine Fortsetzung hin :)



    Ich setzte Luisa ab und machte mir Sandwiches. Es wunderte mich etwas, dass noch niemand auf war, schließlich war es schon kurz nach neun. So bemerkte ich auch nicht, dass Kim neben mir in der Küchentür stand und mir zusah. "Guten Morgen," sagte sie schließlich und ich fuhr zusammen. "Was...wie lange...," stammelte ich und sie grinste mich an. "Erst seit 2 Minuten oder so. Du wars ja so in das Sandwich vertieft...," sagte sie lachend und ich drehte mich zu ihr um.

    "Hast du Hunger?," fragte ich. Kim nickte heftig und ich nahm den Teller mit den Sandwiches hoch und trug ihn zum Tisch. Sie setzte sich und ich stellte ihr einen Teller hin. "Bist du jetzt glücklich?," fragte sie traurig und ich sah sie verwirrt an. "Was?"

    Plötzlich polterte jemand die Treppe hinunter und Kim blickte augenblicklich mit zusammengepressten Lippen auf ihren Teller. Finn hechtete auf den Tisch zu und nahm sofort Platz. "Hunger!," sagte er nur und stürzte sich auf das Sandwich. Milde lächelte ich ihn an und sah wieder zu Kim. Was hatte sie damit gemeint und wieso wollte sie es vor ihm nicht mehr erwähnen? Kopfschüttelnd setzte ich mich ebenfalls.

    Kim verhielt sich die ganze Zeit über still und biss nur zaghaft in ihr Sandwich, so dass Finn sie kurze Zeit später doch bemerkte. Er sah sie an und blickte dann wieder zu mir. Mit seinen Lippen formte er die Wörter "Was ist?". Ich konnte nur mit den Schultern zucken und er verdrehte die Augen.

    Nach dem Frühstück beschloss ich ein bisschen Sport zu treiben. Mum hatte dieses Foltergerät vor Jahren angeschafft und es keine einziges Mal benutzt. Ich ehrlich gesagt auch nicht, aber bevor es gänzlich verstaubte probierte ich es doch einmal. Obwohl ich keine Ahnung hatte, welchen Knopf ich drücken sollte, sprang das Gerät an und ich hinauf. Irgendwie hatte es etwas von wegrennen....oder dem Schicksal entgegenlaufen?

    Konzentriert starrte ich auf das Band und einige Male verhakten sich meine Beine ineinander und ich drohte zu stürzen. Ich sah erst wieder auf als etwas gegen die Scheibe klopfte.

    Geschockt riss ich die Augen auf. Was wollte ER hier? Ich stützte mich auf dem Schaltpult ab und urplötzlich begann das Band schneller zu werden. Meine Beine rutschten nach hinten und ich knallte mit dem Gesicht auf das Schaltpult. "Aua," stöhnte ich und das Band trug mich nach hinten. Draußen lachte sich währenddessen Mike gerade dumm und dämlich. "Jaja, lach nur!," keifte ich, als ich mich wieder aufrichtete. Er deutete in Richtung Eingangstür. Entsetzt schüttelte ich den Kopf, doch er nickte nur. Seufzend folgte ich ihm.

    Fortsetzung folgt sofort...

    Uff, ich fang dann mal an :schwitz

    Kandidatin 1: Amy Milano


    Amy Milano stammt aus einer nicht gerade wohlhabenden Familie. Schon sehr früh wusste ihre Mutter, dass Amy etwas Besonderes war. Sie finanzierte Amy mit ihrem letzten Geld ihr Schauspielstudium. Nun will Amy ihrer Familie zurückgeben, was sie für sie getan haben. Da ihr Vater vor kurzer Zeit starb, lässt Amy der Familie nun Geld zukommen. Von dem Gewinn würde sie ihrer Familie ein kleines, eigenes Haus kaufen und ihrer Schwester das langersehnte Studium finanzieren.












    Wählt Amy! *g*

    Ich gehe mal stark davon aus, dass die verschiedenen Kleidungsrichtungen gemeint sind, also Alltagsoutfit, Formal, Unterwäsche, Bademode, Schlafklamotten und Sportoutfit. Aber sicher bin ich mir da nicht.

    Zuerstmal denke ich da an Die Ärzte. :) Übernächste Woche haben wir Projekttage und ich fahr mit ein paar anderen aus meiner Klasse nach Berlin. Mal schauen, wie es wird. ;)

    Trampeltier, Trampeltier, Trampeltier! *g* Naja, immerhin ist Zoe so nicht auf ihn reingefallen. Aber das er es so extrem ausdrückt...damit hätte ich ja überhaupt nicht gerechnet. Wiedermal eine sehr schöne FS, Santine. :)

    Danke für die lieben Kommis und danke für deine Hilfe, SnoopyGirl :)

    Ich weiß zwar nicht mehr, woher ich das Wasser und die ganzen anderen Bodenbeläge (das war ein ganzes Set) habe, aber ich könnte es euch schicken. Also wenn ihr wollt, kann ich das euch per Email schicken. :)


    Er schloss mich in seine Arme und wir sahen uns lange in die Augen. Für kurze Zeit legte ich meinen Kopf auf seine Schulter. Vorsichtig ergriff er meine Kinn und zaghaft berührten sich unsere Lippen. Es war nur ein kurzer Moment in der Zeit, aber er war wunderschön. Wir wollten uns gar nicht mehr voneinander lösen, aber plötzlich hörten wir hinter uns klatschen.

    Finn ließ mich los und wir drehten uns verwirrt um. "Na endlich," sagte Kim und sie grinste über das ganze Gesicht. "Na, was hab ich dir gesagt? Nicht aufgeben," sagte Jack und er zwinkerte Finn zu. "Kann das sein, dass das ganze eingefädelt war?," fragte Finn grinsend und Kim und Jack nickten schnell. "Natürlich, das konnte ja keiner mehr mit ansehen!," erwiderte Kim lachend. Aber ich war froh, dass sie es getan hatten.

    Es war inzwischen bereits mitten in der Nacht und es wurde Zeit, sich wieder zu verabschieden. Kim und Jack wollten sich gar nicht mehr voneinander lösen, denn es stand in den Sternen, wann sie sich das nächste Mal wiedersehen würden. Dagegen war es für mich und Finn viel einfacher uns von Jamie und Phil zu verabschieden. Die Beiden waren irgendwie merkwürdig...

    Als wir dann endlich zu Hause waren, stand die Sonne inzwischen schon wieder hell am Himmel. Leise öffneten wir die Eingangstür in der Hoffnung, dass keiner unser langes Fehlen bemerkt hatte. Finn rümpfte die Nase, als wir durch die Tür schritten. "Was stinkt denn hier so?," fragte er angewidert. "Also, ich riech nichts," entgegnete Kim gereizt. Sie war wohl deprimiert, dass sie sich von ihrem Geliebten trennen musste. Finn sah mich an und ich zuckte nur mit den Schultern.

    "Mum?! Dad?!," brüllte Kim plötzlich durch das ganze Haus und wir zuckten zusammen. "Schrei doch nicht so, die sind garantiert noch nicht wach!," zischte Finn, doch Kim holte wieder Luft. Entschlossen hielt ich ihr mit einer Hand den Mund zu. "Lasst uns schlafen gehen." Kim zappelte wild, aber irgendwie schafften wir es trotzdem, sie die Treppe hochzubekommen.

    Finn schubste sie schließlich in ihr Zimmer und schloss die Tür. "Hey!," schrie sie und klopfte gegen die Tür. Grinsend sah mich Finn an. "Gute Nacht," sagte er und wollte sich umdrehen, um in seinem Zimmer zu verschwinden. Doch ich drehte ihn wieder zu mir um und küsste ihn leidenschaftlich. "Gute Nacht," entgegnete ich lächelnd und er sah mich überrascht an. Damit hatte er wohl nicht gerechnet.

    Doch an Schlaf war überhaupt gar nicht zu denken. Dieser Abend, nein, diese Nacht hatte mein Leben mit einem Mal vollkommen verändert. Ich fühlte mich bei Finn geborgen. Vielleicht war diese Familie ja doch nicht so schreclick, vielleicht war ich einfach nur schrecklich und konnte mich nicht in ihre Lage versetzen. Von einem Tag auf den anderen in ein anderes Haus ziehen zu müssen, 4 Kinder hüten zu müssen und dann nicht durchdrehen. Nein, das war eigentlich nicht machbar. Ich beschloss bei Gelegenheit mit allen zu reden. Okay, vielleicht nicht mit allen. Aber zumindest mit Sebastian...Jenny konnte mir, obwohl diese Einsicht auch auf sie zutraf, gestohlen bleiben.

    Schließlich übermannte mich der Schlaf doch und nach ein paar Stunden rappelte ich mich völlig gerädert wieder auf. Neben mir gluckste etwas und ich sah mich irritiert um. Luisa! Ich hatte die Kleine überhaupt gar nicht bemerkt. Ich schlüpfte aus meinen Sachen, die nach Rauch stanken und voller Sand waren und zog mir etwas anderes an. Dann holte ich Luisa aus ihrem Gitterbettchen. Ihre kleinen Hände streiften durch mein Gesicht und sie lachte mich vergnügt an. Ich nahm sie auf den Arm und ging mit ihr hinunter in die Küche.

    Ich hoffe, euch hat der Teil gefallen. Morgen geht es dann weiter. ^^ Dann beantworte ich auch die Fragen oder was da sonst noch war. ^^°


    Zur gleichen Zeit hatte mich Kim zu einem Spaziergang aufgefordert. Sie zog mich, gleich nachdem Jack weg war, vom Feuer weg. Ich hatte versuchte mich loszureißen, aber das hatte sie nur energischer werden lassen. Nun gingen wir schweigend nebeneinander lang und ich fragte mich, was sie von mir wollte. Als ich dachte, sie würde nun gar nicht mehr mit mir sprechen, blieb sie plötzlich stehen und sah mich von der Seite an.

    "Er liebt dich seit dem ersten Tag, doch das ist dir scheißegal!," sagte sie zickig. Verwundert blieb ich stehen. "Und deswegen wolltest du mit mir reden?," fragte ich wütend und sie nickte.

    "Ich möchte, dass du dich bei ihm entschuldigst. Du zerstörst ihn regelrecht!" Sie drehte sich zu mir um und kam immer näher. "Nein, das werde ich nicht tun! Ich wüsste nicht, was ich ihm getan hätte," erwiderte ich zornig und ihr Blick wurde finster. "Bitte...," sagte sie kurz und knapp. Ich verdrehte die Augen und zuckte mit den Schultern. "Na gut, wenn es denn unbedingt sein muss. Aber das tu ich nur für dich!" Den letzten Rest des Satzes rief ich ihr zu, denn mit eiligen Schritten lief ich zu Finn. Verdammt, eigentlich hatte ich mich ja sogar bei ihm entschuldigen gewollt. Warum musste ich nur immer so verdammt stur sein?!

    Wahrscheinlich sah er mich schon von weitem auf ihn zuflitzen, denn als ich bei ihm ankam, stand er mit dem Rücken zu mir und hatte wohl auch nicht vor, sich umzudrehen und mich anzusehen.

    Ich packte ihn grob am Arm und drehte ihn zu mir um. "Hey, ich will mit dir reden!" Oh Gott, ich war schon wieder so zickig. Zur Strafe kniff ich mir in den Arm und biss mir auf die Lippe. "Ich aber nicht mit dir," sagte er kühl und ich spürte, wie langsam die Wut in mir aufstieg. "Ruhig, ganz ruhig," ermahnte ich mich selbst. Ich schloss die Augen und atmetete einmal ganz tief ein und wieder aus. "Ich möchte mich bei dir entschuldigen." Finn sah mich überrascht an und ein Lächeln bildete sich langsam auf seinen Lippen. "Na also...," sagte er siegessicher und ich musste ebenfalls grinsen.

    "Eigentlich hatte ich gar nicht vor, mich bei dir zu entschuldigen," sagte ich grinsend und Finn lachte. "Das dachte ich mir schon. Trotzdem bin ich froh, dass du es getan hast. War sicher schwer für dich, was?" Ich musste ebenfalls lachen und Finn sah mich glücklich an. "Schon ein wenig...," entgegnete ich.

    Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Dieses Lächeln...in dem Moment wollte ich, dass er nie mehr aufhört zu lächeln. Finn lehnte sich nach vorne, so dass sein Gesicht genau neben meinem Ohr war. Ich konnte sein Herz schlagen hören. Es schlug irre schnell, anscheinend war er aufgeregt-und zwar sehr. Langsam und leise begann er zu sprechen. "Ich liebe dich, Juliana. Schon seit dem ersten Tag...ich habe es nur nicht akzeptieren wollen." Mein Herz schlug immer schneller. Ein Lächeln bildete sich auf meinen Lippen und ich war überglücklich.

    Plötzlich rann eine Träne von Finns Wange auf meine Schulter und er lehnte wieder zurück. "Gott, bin ich froh es endlich gesagt zu haben," sagte er lächelnd und wischte sich eilig die Tränen aus den Augen. "Ich danke dir," flüsterte ich und strich ihm über die Wange.

    Blöder Moment, ich weiß, aber: Fortsetzung folgt sofort ^^" (verfluchte 8 Bilder Grenze)


    Jamie stellte sich an das Lagerfeuer. In ihrer Hand hielt sie irgendetwas kleines weißes und einen Stock. Sie spießte die weißen Kugeln auf den Stock und hielt sie in das Feuer. "Was ist das?," fragte ich und bereute es sofort wieder. Diese Frage war ja wohl sowas von dämlich. Jamie lachte und sagte: "Marshmallows. Jetzt sag mir nicht, dass du die Dinger nicht kennst?!" Beschämt schüttelte ich den Kopf und sie lachte wieder. Ihr Bruder trat hinter sie. Leicht ängstlich sah er auf das Feuer und dann auf seine Schwester. "Geh nicht zu nah ran, du hast dich schoneinmal verbrannt," sagte er besorgt und seine Schwester stöhnte auf. "Ich bin kein kleines Kind mehr, Phil." Sie drückte ihn von sich weg und ließ sich nicht beirren.

    Auf einmal drückte mir Jack auch ein paar Marshmallows und einen Stock in die Hand. Etwas verwirrt sah ich ihn an. "Es ist zwar nichts Besonderes, aber es schmeckt," sagte er lächelnd. Dieses Lächeln spornte mich an. Ich achtete genau auf seine Bewegungen und machte es ihm nach.

    Ich war so gebannt von dem Feuer das ich gar nicht bemerkte, wie Finn neben mich trat. Er packte meinen Arm und zog mich ein Stück weiter nach hinten. "Hey, was soll das?," schnauzte ich ihn an. "Du standest viel zu nah am Feuer," sagte er schüchtern und blickte zu Boden. "Na und? Das ist nicht dein Problem!," keifte ich und er sah wieder auf. "Heul nicht rum, wenn du dich verbrannt hast...," sagte er nurnoch, drehte mir den Rücken zu und ging von mir weg. Warum musste ich ihn nur immer anschreien? Das wollte ich doch eigentlich gar nicht...

    Die Anderen hatten mein Gekeife wohl mitbekommen, denn sie sahen sich etwas verwirrt an. "Jack, regelst du das?," fragte Kim und Jack nickte. Jack lief los, Finn hinterher. Kim sah mich ernst und strafend zugleich an. Man, war mir das peinlich.

    Finn hatte sich wieder dicht ans Meer gesetzt und starrte abwesend in den Himmel. Als Jack dazutrat, bemerkte er ihn erst gar nicht. Jack räusperte sich, doch Finn sah ihn nicht an. "Verschwinde...," sagte er lediglich, doch Jack hatte nicht die Absicht den Kleinen jetzt einfach allein zu lassen.

    Er setzte sich ebenfalls in den Sand und besah sich die Wolken und die Sterne. Eine Weile herrschte Stille zwischen den Beiden, bis Jack sie endlich durchbrach. "Du liebst sie, nicht wahr?," fragte er und Finn wurde rot. "Ich glaube schon..." "Und es tut dir sehr weh, dass sie so abweisend zu dir ist, richtig?" Finn nickte nur stumm.

    "Weißt du, zwischen mir und deiner Schwester war es früher genauso. Es hat Ewigkeiten gedauert, bis wir uns nicht mehr angezickt haben," sagte Jack lachend und Finn drehte sich neugierig zu ihm um. "Ich hielt euch immer für ein perfektes Paar...," erwiderte er leise und Jack sah zu ihm auf. "Ob du es glaubst oder nicht: Auch das gehört zu einer Beziehung dazu. Und du siehst ja: Es funktioniert," entgegnete Jack lächelnd. Finn lächelte ebenfalls und Jack strich ihm über den Kopf.

    Jack richtete sich wieder auf und Finn sprang hektisch auf. "Und was soll ich deiner Meinung nach jetzt tun?," fragte er schüchtern und Jack musste grinsen. "Warten, aber auf keinen Fall aufgeben." Er drückte Finn an sich und Finn schöpfte wieder Hoffnung. Also hatte er doch noch eine Chance...

    Fortsetzung folgt sofort...


    Irgendwer packte mich am Arm und zog mich zu sich. Verwirrt sah ich mich um. Vor mir stand ein hübsches Mädchen mit hellbraunen Augen. Sie lächelte mich an und streckte mir ihre Hand entgegen. "Hi, ich bin Jamie," sagte sie und schüttelte meine Hand heftig und schnell. "Und das da...," sie zeigte auf den Mann neben sich," ist mein Bruder Phil." Er salutierte vor mir und ich sah ihn schräg an. "Äh, ja freut mich," sagte ich künstlich lächelnd.

    Jack klatschte in die Hände und alle sahen ihn erwartungsvoll an. "So, ich würde sagen wir ziehen uns dann mal um. Es sie denn, ihr wollt in diesen Sachen schwimmen," sagte er und Kim kicherte hinter uns. Sie war aber auch die Einzige, die lachte. Wieder salutierte dieser Phil und kopfschüttelnd folgte ich Kim.

    Kim schlüpfte aus ihren Sachen und rannte dann sofort wieder zu ihrem Jack. Mein Gott, musste Liebe denn so hektisch sein? Ich fühlte mich nicht wirklich wohl in dem Bikini von Kim, aber was sein musste, musste eben sein. Die Sonne brannte unglaublich erbarmungslos auf uns nieder und in dem Kleid wäre ich sicherlich längst geschmolzen. Ich setzte mich in den nassen Sand, den die Wellen verursacht hatten und ließ mein Bein ein wenig in das Wasser sinken. Es war angenehm war und ich schloss träumerisch die Augen. So schlecht war mein Leben doch nicht. Zumindest nicht, wenn ich von meinem zuHause weg war. Finn setzte sich etwa einen Meter entfernt von mir ebenfalls in den Sand und ich öffnete wieder meine Augen. Ich sah ihn an. Er blickte auf das Meer hinaus und ließ seine Augen über den Horizont schweifen.

    Entschieden sprang ich auf und trat auf das Wasser ein, um ihn nass zu machen. Abrupt wurde er aus seinen Träumen gerissen und er sprang wütend auf. Ich musste lachen, denn er sah völlig verdattert aus und versuchte sich mit den Händen vor dem Wasser zu schützen, was ihm natürlich nicht gelang.

    Wütend blickte er mich an. Seine Lippen bebten. Ich war wohl zuweit gegangen. "Du dumme Kug!," keifte er und ich erschrack. Wirklich, ich hatte ihn verärgert. "Tut mir leid, ich konnte nicht anders," sagte ich kichernd und Finn drehte sich auf dem Absatz um. "Das war wirklich nicht böse gemeint!," rief ich ihm verzweifelt hinterher, aber er verschwand in den Dünen. Das hatte ich so nicht gewollt...

    Ich schnappte mir Kim, um mit ihr zu reden. Etwas grob zwang ich sie in die Knie und sie setzte sich auf den warmen Sand. Ich setzte mich ihr gegenüber und sie sah mich verwirrt an. "Was ist denn?," fragte sie und ich seufzte. "Finn ist wütend auf mich, weil ich ihn nassgespritzt habe." "Das kann er schon nicht ab, seitdem er ein kleiner Junge ist. Früher hab ich ihn so immmer geärgert und diese Macke hat er wohl immernoch. Er hat sich einmal daran verschluckt," erzählte sie mir lachend. "Das konnte ich ja nicht wissen! Ich sollte mich bei ihm entschuldigen, oder?," fragte ich, doch Kim schüttelte den Kopf. "Er wird dir nicht wirklich böse sein. Das war er mir früher auch nicht wirklich...," erklärte sie mir lächelnd. Erleichtert richtete ich mich wieder auf. "Danke," sagte ich kurz und knapp und ging wieder zum Wasser.

    Als es langsam dunkel wurde, bauten Jack, Phil und Finn eine Art Lagerfeuer auf. Es bestand aus Holzlatten und Brettern und es erinnerte mich an wenig an ein Osterfeuer. Jack schnappte sich ein Feuerzeug und versuchte es damit anzuzünden, was ihm aber nicht wirklich gelang. Kim stöhnte neben ihm auf. "Gib es auf...du hast es die letzten Jahre nicht geschafft, also wirst du es auch dieses Mal nicht schaffen," sagte sie spöttisch und Jack schnaufte.

    Doch anders als erwartet fing es dann doch an zu brennen. "Ha! Siehst du, siehst du?!," schrie er triumphierend und führte einen Freudentanz auf. Kim verdrehte die Augen und murmelte: "Es gibt immer ein erstes Mal..."

    So, das war`s dann auch schon wieder. Danke für eure Kommis. ^^