Hallo liebe leser/inen
Da meine letzte Fotostory ja nicht grade ein erfolg war wollte ich mich schon seit5 längeren an eine neue versuchen.
Ich möchte mich noch mal bei meiner betalesein Maiga bedanken die mir eine große unterstüzung war,da ich würklich schlecht in der deutschen rechtschreibung bin.
Nochz eine kleine Info:
-dass erste Kapitel ist eine rückblende,
-daher sind die fotos schwarz-weiß.
Und jetzt beginnt die Fotostory viel spaß!
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Die Liebe ist das stärkste gefühl!
1 Kapitel
Meine Geschichte fängt mit dem Gefühl von Trauer an. Warum ich trauere? Nun, dass kann ich euch sagen: Ich war glücklich verliebt in meinen Freund Connen. Es war unser Jubiläum um genauer zu sein waren wir genau 1 Jahr zusammen. Er plante eine Überraschung - wir gingen ins Frenklin’s, einem schicken, gemütlichen Restaurant in der Innenstadt in dem wir schon bei unserem ersten Date gewesen waren.
Ich fühlte mich wie eine Prinzessin, die ihren Märchenprinz gefunden hatte. Einen Märchenprinzen, den ich in und aus wendig kannte und auch vergötterte.
Nach dem Dessert nahm er meine Hand und sagte er hätte noch eine Überraschung für mich, ob ich noch wüsste wie wir uns kennen gelernt hatten?
Ich antwortete ihm mit ja, natürlich wusste ich das noch, wie sollte ich es auch vergessen, es war am Lippesee gewesen, beim Eislaufen. Es war wirklich ein perfekter Abend.
Wir gingen aus den Restaurant in Richtung Park in dem der See lag.
Als wir ankamen war alles dunkel und natürlich hatte der Schlittschuhverleih schon zu. –Das dachte ich zu mindest, denn auf einmal gingen alle Lichter an und es kam unser Lied aus den Boxen die rund um die Eisbahn verteilt waren.
Ich merkte erst dass Conner weg war als er schon wieder mit den Schlittschuhen kam. Wir zogen die Schuhe an und Conner nahm meine Hand.
Wir fuhren, drehten und küssten uns eine ganze Weile lang
bis fast alle Lichter ausgingen und ein ruhiges, langsames Lied begann und sich Conner auf die glatte Eisbahn kniete und eine kleine Schachtel aus seiner Jacke holte und mich fragte: "Willst du mich heiraten?"
Ich sagte sofort ja und fiel ihm um den Hals. Eine Weile tanzten wir noch auf dem Eis, dann wurde mir kalt und ich wollte nach Hause um den Tag mit einer krönenden Nacht zu beenden.
Wir gingen den Weg zurück, den wir gekommen waren, zurück zu unserem Auto. Plötzlich ging Conner ohne nach links oder rechts zusehen über die Straße und da geschah es: ein Auto raste auf in zu.
Der Fahrer versuchte noch zu bremsen, doch er schaffte es nicht mehr und Conner wurde nach vorne geschleudert und blieb reglos liegen.
Ein Passant, der noch mit seinem Hund unterwegs war, rief sofort die Polizei.
Ich stand so unter Schock, dass ich unfähig war mich zu bewegen. Ich bemerkte nur einen salzigen Geschmack und begriff, dass es meine Tränen waren. Irgendwann sprach mich jemand an, aber ich merkte nur noch, dass sie mich in ein Auto führten und ins Krankenhaus fuhren.
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Fortsetzungfolgt!
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